Kierspe

In der neuen Aktion 50/50 ist in einem beitrag eine Paketaktion der Rauchmelderarbeitsgruppe ausführlich vorgestellt und beschrieben worden. Diese Aktion ging bis zum  23.12.08 um sicher zusein, dass auch wirklich   alle Geschenksendungen, inclusive der Rauchmelder, am Heiligabend unter dem Weihnachtsbaum  liegen.

So ging die letzte Sendung mit Geschenken und dem kleinen Lebensretter erst am späten Nachmittag des 23.12. auf die weite Reise quer durch die Republik bis in die Nähe von Dresden. Natürlich war es dann nicht gesichert, das diese Geschenksendung auch wirklich am nächsten Tag noch den Empfänger ereichen wird. So musste der Abesender anstatt der üblichen 5 Euro für sein 21 kg Paket, einen kleinen Aufpreis, zusätzlich entrichten, damit sicher gestellt war das am nächsten Tag der gelbe Bote  rechtzeitig diese Sendung beim Empfänger abliefert.

 

Insgesamt wurden durch diese Aktion 23 Sendungen auf den Weg gebracht. Das mag wirklich nicht sehr viel im ersten Moment sein, jedoch sagt die Zahl von 58 Meldern die in diesen Paketen sich befanden aus, das sehr viele Versender sich durch eine intensive Beratung zum Kauf von mehr als einem Rauchmelder entschlossen haben.

Spitzenreiter war ein älteres Ehepaar das den Kindern und Enkel eine ” Brandmeldeanlage” aus 7 vernetzbaren Rauchmeldern für das Einfamilienhaus nebst Löschdecke erstanden hat.

Auch durch solche kleine Aktionen sind nun doch zumindest weitere 23 Wohnungen durch Rauchmelder geschützt.

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577 Rauchmelder in Wohnungen des Bauvereins

24.11.2008 · KIERSPE - Die Feuerwehr Kierspe freut sich über einen weiteren Erfolg ihrer Rauchmelderkampagne: Insgesamt 577 Geräte werden derzeit in die 480 Wohnungen, 83 Treppenhäuser und 14 abgeschlossene Flure des örtlichen Bauvereins eingebaut.

Damit folgte der Verein einem Mitgliedervotum bei der letzten Jahreshauptversammlung. Umgesetzt wird die Großmaßnahme von der Arbeitsgemeinschaft Energie, Brandschutz und Klima.

Stefan Kriegeskotte von der Verwaltung des Bauvereins erwartet, dass Rauchmelder irgendwann vom Gesetzgeber wie auch schon in anderen Ländern vorschrieben werden. Dem versuche der Verein im Interesse der Sicherheit der Bewohner und der Immobilien zuvorzukommen.

Die Feuerwehr Kierspe wurde in diesem Jahr für die beispielhaften Aktivitäten bei der Rauchmelderwerbung von der Westfälischen Provinzial mit einem Preis ausgezeichnet, durch den eine Wärmebildkamera angeschafft werden konnte

Kierspe

Nachdem nun alle 3 Gewinner des Stadtfestes zusammen mit der Brandschutzerziehung ihren Nachmittag bei der Feuerwehr verlebt haben, wurde durch den Kindergarten der Maren Becker der Wunsch geäußert, im Rahmen der Brandschutzerziehung eine Räumungsübung durchzuführen.

Nach einer ausführlichen Besprechung mit den Erziehern und den Eltern wurde ohne Wissen der Kinder diese Übung vorgeplant. Dabei kam dann auch aus der Elternschaft der Wunsch auf den Kindergarten mit Rauchmelder auszustatten.

Nach der Montage der vernetzten Rauchmelder konnte die Übung stattfinden. Hierzu löste eine Erzieherin unbeobachtet einen Rauchmelder  aus.

Den Erfolg der Brandschutzerziehung wurde sofort erkennbar, als die Melder  Signal auslösten und eigenartigerweise den Betreuerinnen nicht die Notrufnummer einfiel.

Den Vorschulkinder war die Nummer sofort bewußt und sie durften dann den Notruf an die Feuerwehr abgeben. Fast wie gelernt bei der Brandschutzerziehung wurde dieser zur Feuerwehr abgesetzt.

Bis zum tatsächlichen Eintreffen der Feuerwehr räumten dann, wie vorgesehen, die Erzieherinnen zusammen mit zufällig anwesenden Eltern den Kindergarten, und  wurden dann am Sammelplatz von der mittlerweile eingetroffenen Feuerwehr in Empfang genohmen.

Für die Vorschulkinder der Abschluss der Brandschutzerziehung und zusätzlich konnten sie beobachten wie die Feuerwehr bei einem Brand arbeitet.

Zitat aus der örtlichen Presse

Kindergarten bei Übung evakuiert

29.10.2008 · Kierspe - Ein Feuermelder in der Küche der Kindertagesstätte Kunterbunt hatte Alarm gegeben und damit das Zeichen, die Einrichtung am Kiersper Büscherweg möglichst schnell zu verlassen. Innerhalb von Minuten hatten die Erzieherinnen die Kinder aus dem Gebäude gebracht.

Einheiten der Kiersper Feuerwehr durchsuchten anschließend im Rahmen der Räumungs-Übung, die von den Brandschutzerziehern der Wehr organisiert wurde, das Gebäude. Nach rund 15 Minuten konnten die Kleinen wieder ins Gebäude. Von der Wehr gab es gute Noten für den schnellen und reibungslosen Ablauf.

 

Nach dieser Übung gabs für dsowohl für Kinder als auch Erwachsene die Möglichkeit über die Übung zusprechen bzw. das erlebt zu erzählen

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Wie bereits im Blog veröffentlicht hat unser Leiter der Brandschutzerziehung während des Stadtfestes eine Feuerwehrrallye durchgeführt. Als Preise gabs dann jeweils einen Nachmittag bei der Feuerwehr.

Maren Becker als glückliche Gewinnerin des dritten Preises lud hierzu aus ihrem Kindergarten die besten Freundinnen ein und wünschte sich insbesondere mal ein Feuer so zulöschen wie es die ” große Feuerwehr” in ihrer Nachbarschaft bei einem kleinen Fächenbrand  gezeigt hatte.

Dieser Wunsch wurde ihr dann auch vom Brandschutzteam erfüllt, sie durfte selber mal ein Strahlrohr zusammen mit den Freundinnen  in die Hand nehmen und ein Fantasiefeuer löschen.

Nachdem es Kakao und Kuchen zu Beginn gegeben hatte, endete mit der gewünschten selbstgemachten Pizza der Feuerwehrnachmittag am frühen Abend 

Während die Kinder ihren großen Tag bei der Feuerwehr erlebten, wurde den anwesenden Eltern im Schlungsraum die Sinnhaftigkeit von Rauchmeldern erläutert. Die Eltern, die eher skeptisch der Installation von Rauchmeldern gegenüber standen, sind mittlerweile von den kleinen “Brandmeisterinnen” eines besseren belehrt worden.

Jetzt knapp 3 Wochen später haben wir in der letzten Wohnung  die Installation von Rauchmeldern erreicht

 

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Am zweiten Tag des Stadtfestes konnte die Feuerwehr Kierspe mit dem Einverständnis der Eigentümer Bilder vom Turnhallenbrand bzw. eines Wohnungsbrandes zeigen. Während am Tag zuvor kaum Interesse an Beratung bezüglich Rauchmelder von den Festbesuchern gezeigt wurde, änderte es sich das Bild am Sonntag.

In Gruppen zu 50 - 60 Personen wurden diese Bilder mit Erläuterungen zu dem Schadensereignis gezeigt. Im Vorfeld waren die Verantwortlichen der Meinung das 4 Termine zur vollen Stunde ab 13 Uhr ausreichend seinen, so zeigte sich schon beim ersten Termin das der geplante Raum bei weiten nicht für die Vielzahl an interessierten Bürgern ausgelegt war. Deshalb wurden dann ab 13 Uhr alle 30 min  diese Präsentationen gezeigt.

Das Rauchmelderteam an den Beratungstischen konnte nur mühsam den Andrang nach solch einer Präsentation vernünftig mit Informationen versorgen. Zitat von Provinzialagenturleiter  Josef Horstmann ” Kaum war eine Gruppe beraten drängten sich neue Ratsuchende an die Beratungstische und fragten nach”. Wir wußten jederzeit wann eine Präsentation vorbei war.”

Am Abend gabs eine lange Liste von Bürgern, welche um einen Beratungsgespräch, zuhause baten. Mit einem lachenden aber auch weinenden Auge stellten wir fest, das sehr viele auswärtige Bürger um Rat nachgefragt haben. Der Großteil der veräusserten Rauchmelder wacht nun in fremden Städten.

 

Hier darf mal leise Kritik an einigen Feuerwehren  erlaubt sein, für die das Thema Rauchmelder, und dadurch Sicherheit in den Wohnungen wohl eher lästig ist.

Jedenfalls haben wir an dem Sonnatg mehr als 100 Wohnungen mit diesen kleinen weißen Schutzengel direkt ausstatten können was für uns schon ein kleiner aber wichtiger Schritt in Sachen Sicherheit ist.

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Für Eltern sind gerade Stadtfeste oft ein teueres Vergnügen, insbesondere dann wenn die Kinder desöfteren Geld für die ein oder andere Aktion haben möchten. Deshalb ist das Brandschutzerziehungsteam um Michael Wern auf die idee gekommen wir verbinden die Brandschutzerziehung mit der Rauchmelderaktion. Ein kostenlose Quizrallye mit kleinen Preisen  wurde ausgearbeitet  Die Kinder im Alter von 5 - 11 Jahren sollten  zusammen mit einem Elternteil an einer Quizrallye auf dem Stadtfest teilnehmen. Es mussten kindgerechte Fragen bezüglich der Feuerwehr und das Verhalten bei einem Brand beantwortet werden. Dieser erste Teil der insgesamt 8 Fragen  wurde durch ein Geschicklichkeitsspiel vom zweiten Fragebogen getrennt. Das richtige Melden eines Unfalls oder Brandes war hier Hauptthema  der Fragestellung.

Als Beispiel wurde die Frage gestellt welche Notrufnummer hat die Feuerwehr. 110 die 112 oder aber die 120. und wo ist sie auf dem Stadtfestgelände zusehen.

Unser Brandschutzerzieher sind  bereits am ersten tag von der Resonanz der Kinder förmlich überrolt worden, waren doch abends um 19 Uhr alle Quizbögen vergriffen. Nichts half der hausmeister der gesamtschule musste noch Nachts her, um entsprechende Kopien für den Sonntag anzufertigen. Hier unser großer Dank an den Hausmeister, der sofort seine Freizeit dafür geopfert hat.

Als dann am frühen Sonntagabend das Stadtfest zu Ende ging, konnten über 500 Kinder alsTeilnehmer der Rally registriert werden.

Wie es sich gehört gabs auch bei dieser Rallye Preise zugewinnen.

1 Preis  mit 10 Freunden einen Nachmittag bei der feuerwehr gewann die 7 jährige Marie Schädlich

2. Preis mit 8 Freunden einen Nachmittag bei der Feuerwehr ging an den 11 jährigen Fabian Ellebrecht

und  letzlich freut sich die 6 jährige  Maren Becker über den Gewinn des 3. Preises einen Nachmittag bei der Feuerwehr mit 6 Freunden.

Natürlich führte die Quizrallye auch am Rauchmelderstand vorbei,denn  dort mussten die Kinder einen kleinen  weißen Lebensretter  mit Bildern vergleichen und die richtige Form ankreutzen.

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Eine Premiere feierte die Einsatzmeldung ” Passant meldet private Brandmeldung durch private Brandmeldung vermutlich Zimmerbrand”. Die angegebene Andresse, eine reine Wohnsiedlung, gehört nicht zu den bekannten Objekten mit Brandmeldeanlage. In dieser Wohnanlage wohnt unter anderem ein Zugfüher der FF Kierspe und genau diese vernetzte Brandmeldanlage hat Alarm geschlagen. Ein Passant kannte diesen Warnton  der Rauchmelder und hat folgerichtig die Feuerwehr über 112 alamiert.

Die Brandmeldung stellte sich  als Fehlalarm heraus und der alamierte Löschzug konnte glückerlicherweise Arbeitslos wieder abrücken. Die einzig geschädigte Person bei diesem ganzen Vorgang war die meldente Passantin deren Nerven wohl sehr in Mitleidenschaft gezogen waren . Sie machte sich schwere Vorwürfe unberechtigt die Feuerwehr angerufen zuhaben und nun Ärger diesbezüglich auf sie zukommen könnte.

Ein kurzes Aufklärungsgespräch des Einsatzleiters zusammen mit der Vorort befindlichen Polizeistreife konnte dann die Ängste sehr schnell zerstreuen.

Durch diesen Vorfall ist es uns mittlerweile gelungen einen zweiten Wohnungseigentümer von der Wichtigkeit einer kleinen aus Rauchmeldern  vernetzten Brandmeldeanlage zu überzeugen

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Zur jährlichen Genossenshcaftsversammlung war das Rauchmelder Team der Feuerwehr Kierspe zur Vorstellung eines Rauchmelderleasingprojektes eingeladen.

Das Team bestehend aus Josef Horstmann von der örtlichen Provinzialagentur, Schornsteinfegermeister  Mike Budde und dem Wehrleiter Georg Würth hatten im Vorfeld der Versammlung ein für die Genossenschaft ( Bauverein) interessantes Projekt entwickelt, und stellten dies den anwesenden Personen vor.

Das Projekt besteht aus einem auf sieben ( 7) Jahre befristeten Leasingvertrag über mindestens einem Rauchmelder je Wohnung und einem Rauchmelder am höchsten Punkt innerhalb des Treppenhauses. Die Montage sowie mindestens eine jährliche Funktionsüberprüfung sind weitere Angebotsbestandteile.

Diese Vertragsangelegenheiten wurden den Bürgern erst nach einer umfassenden Rauchmelderpräsentation erläutert um diese von der funktionsweise eines Rauchmelders zuüberzeugen.

Die Versammlung gab dem  den Vorstand den Arbeitsauftrag alle 600 verwaltenden Wohnungen wie vorgestellt auszustatten, und zusätzlich die Mieter per Rundschreiben  von der Möglichkeit auf eigene Kosten zusätzliche Melder in weiteren Räumen mit gleichen Konditionen insatllieren zulassen.

Da die Genossenschaft auch für Dritte  Wohnungen verwaltet , welche an diesem Abend nicht zugegen waren, wird der Vorstand in  Gesprächen mit den Eigentümern versuchen, das auch diese Wohnungen den Mindestschutz an Rauchmelder erhalten.

Zumindest an diesem Abend konnte ein großer erfolgreicher Schritt in unserer Stadt in Bezug auf die Unstallation von Rauchmelder erreicht werden.

 

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Kierspe. (mel) Gute Resonanz fand die Eröffnungsveranstaltung zur landesweiten Rauchmelder-Kampagne am Freitag.

Auf große Resonanz stießen die Informationen bei der Eröffnungsveranstaltung der Rauchmelder-Aktion. (WR-Bild: Machel)

Angelockt von einem großen Fahrzeugaufgebot, das die Kiersper Feuerwehr auf dem Gelände des Fachmarktzentrums präsentiert hatte, und einem Formel-1-Fahrsimulator als zusätzlichen Highlight, ließen sich viele Bürger über die Wichtigkeit und die Einsatzmöglichkeiten von Rauchmeldern und weiteren Sicherheitsanlagen für Haus und Wohnung informieren. “Wir haben viele Beratungstermine angenommen, weil die Interessenten am liebsten eine Beratung vor Ort in den eigenen vier Wänden hätten”, so Stadtbrandmeister Georg Würth. Da auch viele auswärtige Kunden des Fachmarktzentrums bei der Kiersper Aktion vorbeischauten, konnte die Wehr auch für ihre Kollegen in den Nachbarstädten Kontakte vermitteln.

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