Schüler-Blog Kierspe


Schüler-Blog Kierspe

Ich entschuldige mich hiermit, Sie seit Freitag nicht mehr auf dem Laufenden gehalten zu haben. Wegen technischen Komplikationen konnte ich das Internet nicht benuzen. So, nun aber zu Freitag, dem letzten Tag des “Rauchmelder-Projektes” an der Gesamtschule Kierspe: Zuerst einmal bekamen die Schüler Besuch eines Mitarbeiters der Marketingagentur aus Kierspe, mit der sie über die Woche eng zusammen gearbeitet hatten. Der Grafiker stellte die Ergebnisse vor, bei denen die Schüler/Innen ihm ihre Vorstellungen dargestellt und er es dann am PC verfeinert hatte. Begeisterung breitete sich aus. “Dass es später einmal so gut aussehen würde, hätte, glaube ich, niemand erwartet”, sagte ein Schüler. Die Flyer und Plakate sehen genauso aus wie die Schüler/Innen es sich vorgestellt hatten. Später wurde zu dem Slogan noch ein Maskottchen überlegt. Auch hierbei, vor allem bei der Namensgebung, war der Kreativität der Schüler mal wieder keine Grenzen gesetzt. Anschließend wurde sich wieder in Gruppen gesetzt:Presse oder Internet/Homepage. Später fuhren drei Schüler mit einem Feuerwehrwagen zu einem Haus in dem es kürzlich gebrannt hatte. Dort wurden ein paar Fotos geschossen, von dem unglaublichen Ausmaß eines Kabelbrandes und auch ein Interview führten die drei Schüler mit einem der Bewohner, dem Hausmeister. Dieser schilderte die Situation, dass einige der ehemaligen Bewohner nun im Haus gegenüber wohnen. Außerdem erzählte er von den Gefühlen, die die Brandopfer zum Zeitpunkt des Tages hatten. Schließlich, um das Projekt abzuschließen, wurde Kritik an dem Projekt ausgeübt. Die Schüler und auch Mitarbeiter nannten das Projekt “erfolgreich und interessant”.

Schüler-Blog Kierspe

Der 4. Tag des Projektes “Rauchmelder-Kampagne” an der Gesamtschule Kierspe, bei dem Schüler des 11. und 12. Jahrgangs an einer Werbekampagne arbeiten, um Rauchmelder “an den Mann zu bringen”, könnte als “Medien-Tag” beschrieben werden. Zu allererst stattete Radio MK den Schüler/Innen einen Besuch ab. Es wurden einige Interviews gemacht, bei denen die Schüler/Innen sichtlich Ihre Freude an dem Projekt ausdrückten. Danach wurde der Kurs in 2 Gruppen eingeteilt: Presse und Internet. Die Internet-Gruppe beschäftigte sich unter Aufsicht des Provinzial-Mitarbeiters Joseph Horstmann mit der Anlegung einer Internet-Seite, wo sämtliches Erarbeitetes dieser Wocche später zu ersehen sein soll. Die Presse-Gruppe blätterte erst einmal die MZ durch und achtete auf Seiten, bei denen ihnen die Aufmachung gefiel, denn sie planen, eine eigene Sonderseite zum Thema “Rauchmelder” für den nächsten Samstag zu erstellen. Der Redakteur der Meinerzhagener Zeitung Rolf Hase gab dabei einige Anregungen, Tipps und Tricks, wie so eine Sonderseite aussehen sollte und auch, wie sie am besten tatsächlich aussieht. Er erklärte, welche Artikel wohin müssen, welche Vorgaben zu beachten sind, was wichtig und was unwichtig ist. Danach wurden Aufgabenbereiche eingeteilt und die Schüler machten sich an die Arbeit. Anschließend stattete Dirk Hckenberg von der Westfälischen Rundschau dem Projekt einen Besuch ab. Auch er stellte interessiert Fragen, beantwortete Fragen und schoss natürlich ein Foto. Am Ende des Tages mussten die Schüler feststellen, dass so ein Projekttag bis 12.20 Uhr zu kurz ist.

Schüler-Blog Kierspe

Auch am 3. Tag des Projekts “Rauchmelder-Kampagne” an der GsKi sprühen die Schüler nur so vor Ideen, wie sie am besten die Werbekampagne gestalten können, wie die Slogans am besten klingen, welche Bilder dazu passen,… Außerdem wurden heute unzählige Gelegenheiten für Aktionen, um den Rauchmelder zu verkaufen oder auch einfach nur den Leuten davon zu erzählen(Überzeugungsarbeit leisten), um sie dazu zu bewegen, sich einen Rauchmelder zuzulegen. Viele der heute reichlich ausgearbeiteten Aktionen haben mit der kommenden kalten Jahreszeit zu tun- soviel darf gesagt sein. Mehr wollen die Schüler noch nicht preisgeben. “Alles zu seiner Zeit. Wenn wir Erfolg haben, wird es sich sowieso rumsprechen.”, sagte ein Schüler. Die Schüler/Innen dieses Projektes arbeiten auch eng mit der Provinzial Kierspe zusammen. Mitarbeiter Joseph Horstmann steht dabei jeden Morgen für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Heute kam dann auch ein Fotograf des monatlich erscheinenden Provinzial Magazins und nahm die Schüler bei Diskussionen und fleißiger Arbeit auf. Heute Abend findet auch wieder einmal eine Veranstaltung der Kiersper Feuerwehr in Vollme zum Thema Rauchmelder statt, wo einige Schüler anwesend sein werden, um zu helfen, sich Anregungen für Aktionen in der Zukunft zu holen und auch um selbst zu überlegen, was eventuell besser gemacht werden könnte. Morgen wird Thema sein:”Wie gestalte ich eine Pressemitteilung?”

Schüler-Blog Kierspe

Heute ist Dienstag und somit der 2. Tag des Rauchmelderprojektes an der GsKi. Auch heute machte es wieder allen Beteiligten großen Spaß, sich der verantwortungsvollen Aufgabe zu widmen, eine Werbekampagne zum Thema Rauchmelder zu entwickeln. Die Ideen die gestern grob aufgeschrieben worden sind, wurden heute mit verschiedenen -teilweise auch witzigen- Slogans und Bildern verfeinert. So sah die Arbeit innerhalb des Schulgebäudes aus. Drei Schüler machten sich auch auf den Weg zum Rewe XL, um dort Passanten bzw. Einkäufer sämtlicher Altersgruppen und verschiedenster Familienstände rund um den Rauchmelder zu befragen. Die Ergebnisse waren teilweise erstaunlich, da laut einer Statistik doch nur 30% der Kiersper Einwohner einen Rauchmelder besitzen. Heute waren es aber ca. die Hälfte der Befragten, die mit einem “Ja, wir haben einen Rauchmelder.” antworteten. Teilweise hatten sie sogar mehr als nur einen. Auch lustig fanden die Schüler es, dass mithilfe ihrer Überzeugungskraft eine ältere Dame gleich mit ihrem Fahrrad zum nächsten Baumarkt fahren wollte und sich dort mit einem Rauchmelder ausstatten wollte. Ein überzeugendes Argument war wohl auch folgendes:”Die Feuerwehr in Kierspe bringt Ihnen den Rauchmelder auch kostenlos an.” Viele der Befragten ließen es sich unschwer anmerken, dass sie dieses Angebot gerne wahrnehmen werden, denn es denken fälschlicherweise immer noch nicht Wenige, dass das Anbringen eines Rauchmelders Schwerstarbeit sei.

Schüler-Blog Kierspe

caebs1yv.jpgMit Beginn der jährlichen Projektwoche der Gesamtschule Kierspe starteten heute sämtliche Schüler/Innen zu deren Projekten, um sich dort mit einer gewissen Thematik auseinanderzusetzen und auf die Präsentation des Erarbeiteten am “Tag der offenen Tür” hinzuarbeiten. Eins der zahlreichen Projekte ist das Projekt “Rauchmelder”, das in der Sekundarstufe II unter Leitung des Lehrers Joseph Müller und einiger lokaler Helfer angeboten wird. Ausschlaggebend für diese bundesweite Kampagne war ein Brand an Heiligabend 2005, bei dem eine Familie mit ihrem Leben bezahlen musste. Der Innenminister war der Meinung, dass dies mit einem Rauchmelder im Haus hätte verhindert werden können. Somit forderte er eine Rauchmelder-Pflicht. ca6r0lir.jpgDa dies dem Bauminister aber zu viel bürokratischer Aufwand war, setzte dieser auf Aufkärung. So entstanden bundesweite Wettbewerbe, wie man den Rauchmelder am besten “an den Mann” kriegt. Nun knüpfen auch die Gesamtschüler der GsKi an. In deren Projekt haben es sich die Schüler heute zum Ziel gesetzt, die Zahl der Haushalte in Kierspe, die bereits einen Rauchmelder besitzen(und auch installiert haben!) von 30% auf 50% zu befördern. Dies wollen sie mit einer Werbekampagne erreichen, die sie in dieser Woche entwickeln werden. Externe Referenten stellten hierzu die Unterschiede zwischen Marketing und PR(Public Relations=Öffentlichkeitsarbeit) vor und erklärten einzelne Gebiete des Marketings(wie zum Beispiel Kommunikationspolitik, Distributionspolitk). Desweiteren wurden den Schülern Beispiele für die Auswahl der Werbemittel/Werbeträger gegeben, wozu Anzeigen, TV-Spots, Radio-Spots, Internet, Guerilla-Marketing, usw. gehören. Es wurden ein paar- mit dem Thema zusammenhängende “Spiele” gemacht, erste Entwürfe gefertigt und Gedanken aufgeschrieben. Zum Abschluss des Tages stattete der Bürgermeister von Kierspe den fleißigen Schülern einen Besuch ab, indem er über Erarbeitetes informiert wurde und noch einmal die Wichtigkeit des Rauhmelders in einer kurzen Ansprache unterstrich.