Kierspe

Endlich bekommen wir ein eigenes Rauchhaus für unsere Brandschutzerziehung. Am 17.Februar ist es endlich soweit das unsere Brandschutzerziehung über ein eigenes Rauchhaus verfügen kann.

Dieses Rauchhaus soll die Arbeit unserer Brandschutzerzieher erleichtern, undunseren jüngsten Schützlingen  noch deutlicher die Gefahren durch den Brandrauch zeigen.

Das Besondere an diesem Brandrauch ist die Tatsache das eine Arbeitsgemeinschaft von 8 Schülern der örtlichen Gesamtschule dieses Rauchhaus während der Schulstunden für die Brandschutzerziehung erbaut haben. Von unseren Förderen und Spendern kam das Material,  die Einrichtung und Figuren, von den Schülern viel Geduld und handwerkliches Geschick.

Damit setzt sich die mittlerweile gute Tradition der Zusammenarbeit zwischen Gesamtschule auf der einen und dem Arbeitskreis Rauchmelder und Brandschutzerziehung auf der anderen Seite fort.  Es ist mittlerweile das dritte Projekt das in Zusammenarbeit umgesetzt wurde.

Kierspe

Seit nunmehr 39 jahren führt unsere Jugendfeuerwehr jeweils am Samstag nach heilige Drei Könige ihre Weihnachtsbaumsammlung   durch.

Entstanden ist diese Aktion aus dem Wunsch der damaligen Jugendfeuerwehr heraus, etwas für behinderte Jugendliche zutun

Heute wird zum einen für besondere soziale Projekte zum anderen geht ein Teil des  Geldes an das Jugendrotkreutz und die Jugendfeuerwehr. Erstmalig wurde dann von den Sammlern berichtet das verstärkt Bürger und Bürgerinnen nach Infomaterial zu Rauchmeldern und Feuerlöschern nachgefragt hätten.

Diese Art der Aufklärungsarbeit   wurde von unserem Team bis jetzt überhaupt nicht angegangen, und die berechtigte Kritik müssen wir uns zu eigen machen, um im nächsten Jahr  bei der Neuauflage der Weihnachtsbaumsammlung, besser vorbereitet zusein.

Aus Fehlern können wir nur lernen

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Jedes Jahr trifft sich,  zwischen den Feiertagen, unser Rauchmelderteam  um die vergangenen Aktionen im fast abgelaufenem Jahr zu bewerten, und um die Planungen für das anstehende Jahr zu koordinieren.

Diesmal war natürlich die Tragödie von Unna an den Feiertagen auch Gesprächsstoff in unserem Team. So recht freuen wollte  sich niemand nach den Meldungen, vielleicht lag es auch unter dem Eindruck,  das wir nur danke eines Rauchmelders von einem größeren Schadensereignisses zu Heiligabend verschont geblieben sind.

Während der Planungen für das Jahr 2010 kam aus dem Rauchmelderteam der Spruch, diese Meldungsollte man doch nutzen um zusätzliche Rauchmelder an den Bürger zubringen.

Unsere beiden neuen Rauchmelderaktivisten wollten unbedingt erste Erfahrungen sammeln, rüsteten sich mit Informationsmaterial und einigen wenigen Rauchmeldern aus und positionierten sich im Eingangsbereich eines Einkaufszentrum.

Obwohl es bereits später Nachmittag war, leichtes Schneetreiben einsetzte, waren unsere Neulinge nach kurzer zeit zurück um weitere Rauchmelder für interessierte Bürger zu holen.

Nach gut 2 Stunden hatten so 12 Rauchmelder ihren Besitzer gewechselt und sorgen in den Wohnungen für ein erhebliches Mehr an Sicherheit

Kierspe

Für uns  ist fraglich ob dieser kurze Beitrag hier an diese Stelle  hingehört, aber wir haben uns dafür  entschieden.

Im Zuge der vielen Aktionen haben wir letzlich auch unsere Wohnungsgenossenschaft dazu überzeugen können alle Wohneinheiten mit mindestens einem Rauchmelder sowie zusätzlich einem im Treppenraum auszustatten. Das während der Aktion zusätzliche Rauchmelder bei der Feuerwehr erworben wurden haben wir bereits in einem anderen Artikel erwähnt.

 

An Heiligabend zur Beschescherungszeit wurde unsere Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand alarmiert. Die Einsatzadresse ist der Feuerwehr bestens bekannt,  kam es doch bereits im Juli hier zu einem Zimmerbrand mit einem  schwerverletzten Bewohner. Bemerkt wurde der Brand zuerst von dem kurze Zeit vorher angebrachten Rauchmelder, welchen Mitbewohner beim Grillen im Garten gehört und die Feuerwehr verständigt hatten.

Eine Person mit schwerer  Rauchgasintox konnte von der Feuerwehr gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden. Der Sachschaden beschränkte sich auch die gewaltsam geöffnete Wohnungstür sowie durch den mittels mobilen Rauchverschluß  Rauch und Brandschaden in dem  Zimmer.

 

An Heiligabend  war es erneut dieselbe Wohnung, die selbe Person wurde von der Feuerwehr Kierspe  aus dem verauchten Zimmer mit schwerer Rauchgasintox dem Rettungsdienst übergeben. ich möchte jetzt nicht den obigen Satz der Restschäden erneut zur Langeweile aller aufführen.

Da der örtliche Provinzialagenturleiter Horstmann einer der Initiatoren der entsprechenden Rauchmelderaktionen ist, konnten wir ihm direkt nach Einsatzende über das Schadensereignis informieren.

Kommentar von ihm  “” Also neue Tür und Anstreicher für das Zimmer zum Thema  Schadensregulierung??.

Mittlerweile ist er neben der Mitarbeit in der Rauchmelderaktion, auch in dem Ausbildungsabschnitt  Brandschadensverhütung bei unserer Ausbildung eingebunden, ahnte er zuhause am Weihnachtsbaum die Vorgehensweise der Feuerwehr und die, für die Provinzialversicherung, entstandenen Schäden.

 

Aus diesem Grunde einfach mal dieser fast einmalige Vorgang des selben Brandes mit den selben Schäden als Beispiel, aber was uns mehr am Herzen liegt ist der Nutzen der Rauchmelderaktionen bzw. der durch die Provinzial zur Verfügung gestellten Einsatzmittel.

Wir sind der Meinung dies hier öffentlich auszusprechen

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In der diesjährigen Adeventszeit haben wir bewußt keine neuen arbeitsintensiven Aktionen durchgeführt. Im Vertrauen auf eine gute Mund zu Mund Propaganda haben wir erneut unsere letztjährige  Paketaktion  durchgeführt sowie als Neuerung einen Rauchmeldergutschein eingeführt.

Rauchmelder gutschein ist ein doch beliebtes geschenk von Enkeln an ihre Großeltern egworden, haben wir doch in der adventszeit nicht nur in unserer Stadt sondern auch in nachbarstädten eine Vielzahl von Rauchmeldern installieren können.

 

Die letztjährige paketaktion wurde auch ohne Reklame von Bürgern als letztjähriger Weihnachtstipp für entfernt lebende Verwandt als Geschenkservice genutzt. 

bei der Installation der rauchmelder haben wir auf die bewährte kameradschaftliche Hilfe anderer Feuerwehren zurück gegriffen

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dscn1616dscn1611dscn1627dscn1618Das diesjährige Endspiel zur Deutschen Motoballmeisterschaft am am letzten Wochenende bei strahlendem Sonnenschein in Kierspe statt.  Indieser Sportart wird “”Fuball mit Motorädern ” gespielt . Ein Spiel geht jeweils über 4 x x 20 Minuten. Siehe auch http://msc-reporter.jimdo.com/

Der veranstatltende Motoballverein MBC Kierspe sorgte für ein umfassendes Rahmenprogramm am eigentlichen Spieltag. So wurden im Umfeld des Motodroms die entscprechenden Strassen weiträumig abgesperrt und die unterschiedlichen örtlichen Händler und Handwerker bauten ihre Stände zu einer Gewerbeschau auf.

Auch das Rauchmelderteam hatte sich im Frühjahr um eine Standfläche beworben und zusammen mit dem Team der Brandschutzerziehung wurde inmitten  der Ausstellungsfläche ein Stand aufgebaut.

Für die Kinder gabs aus dem Bereich der Brandschutzerziehung  vieles zuentdecken während die Eltern  entsprechende Rauchmelderinformationen vor Ort bekamen. Nch zögerlichen morgendlichem Start nutzten viele Büger das gute Wetter sich neben dem Sport auch Information einzuholen.

Für das Rauchmelderteam völlig ungewohnt war die Aussage der süddeutschen Schlachtenbummler das sie sowas aus ihren Heimatregion garnicht kennen. Gerade diese Bürger nutzten die intensive Beratung um durch den Kauf eines Rauchmelders der dortigen Rauchmelderpflicht nachzukommen

Kierspe

Einen etwas ungewöhnlichen Weg Bürger und Bürgerinnen  unserer Stadt von der Notwendigkeit der Installation der Rauchmelder zu überzeugen, beschreitet das Rauchmelderteam seit einigen Wochen mit überaus erfolgreichen Ergebnissen.

Während einer kritischen Aufnahme der letzten großen öffentlichen Aktionen stellte sich innerhalb des Teams doch eine Frustration bezüglich der erfolgreich abgeschlossenen Beratung ein. Bei einigen Aktionen konnte kaum noch Interesse zum Thema geweckt werden bzw Beratungsgespräche kamen in den seltetsten Fällen zustande.

Kritisch wurde innerhalb des Teams hinterfragt woran das liegen könnte, zwar wäre es einfach gewesen,  dies auf die erfolgreichen Aktionen der Vergangenheit  zurückzuführen und sich zufrieden auf den Lorbeeren  der Vergangenheit auszuruhen.

Damit konnte und wollte sich aber der Arbeitskreis nicht zufrieden geben, letzlich kann es auch an uns und den eingefahrenen Methoden zur Kontaktaufnahme mit den Bürger und Bürgerinnen liegen. Getreu dem Gedanken such die Fehler erst bei dir und danach erst bei  Dritten wurde überlegt welche neuen “” Vertriebsschienen Rauchmelder” wir uns eröffnen können.

 

Das erste Modell neue Wege zur Rauchmelderberatung kam  eigentlich aus dem Mißfallen des Provinzialagenturleiters Josef Horstmann bezüglicheiner Tupperparty zustande, die am darauffolgenden Abend  privat beim ihm initiert durch seine Ehefrau, stattfinden sollte. Letzlich wurde daraus der Gedanke geboren,  an diesem Abend die dort teilnehmenden Frauen in Sachen Rauchmelder zu beraten.

Was keiner aus dem Team sich erhofft hatte trat ein. Ein Beratungserfolg wie seit langem nicht mehr stellte sich ein. Weit über der Hälfte der teilnehmenden Frauen wollte nähere Informationen haben und  konnte  so zum Kauf  eines  weißen Lebensretter überzeugt werden.

Nun nach einigen entsprechenden Tupperpartys stellt es sich heraus das letzlich eine Erfolgsquote von über 40 %  gegeben ist. Für das Rauchmelderteam eine Bestätigung seiner Arbeit.

Der ein oder andere Leser mag bei den folgenden Zeilen schmunzeln was nun der letzte Gedanke der Rauchmelderteams ist. Wir haben den Bogen auch auf andere Hausverkaufsveranstaltungen  ausgedehnt, so waren wir auch gern gesehener Gast bei den ersten beiden privaten Dessouspary´s,kommentiert von den dort anwesenden Partygästen hier geht´s heiß her, Besuche bei Weinverkostungen und bei den immer mehr in Mode kommenden Kochkreisen stehen fest terminiert an.

Zwar werden nicht eine Vielzahl von Bürgern bei diesen Veranstaltungen angesprochen, aber wir denken gerade im privaten doch geschützteren Umfeld im Kreise von Freunden und Bekannten sind viele Mitmenschen eher bereit, sich zum Thema Rauchmelder  Information aus erster Hand geben zulassen.

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Am Samstag wurde die letzte vernetzte Hausbrandmeldeanlage bestehend aus einem System von 7 Rauchmeldern und der entsprechenden Technik angebracht.

Seit Fraitag dem 13 ten März haben wir insgesamt 11 Haushalte in unserer Stadt sowie 13 Haushalte in unseren Nachbarstädten beraten und informiert. Anscheinend muß das Team doch gute Aufklärungsarbeit leisten denn wir haben 17 Haussysteme bestellt bzw angebracht.

Nun die restlichen Haushalte werden wir in einigen Monaten nochmals besuchen und vielleicht erreichen wir so eine 100% ige Erfolgsqoute.

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Auch dieses jahr beteiligte sich das Rauchmelderteam am Freitag den 13 ten wieder mit einem Infostand an der landesweiten Rauchmelderaktion. In einem Einkaufscenter wurde ein umfangreicher Informationsstand zusammen mit den örtlichen Schornsteinfegermeistern sowie der Geschäftsstelle der Provinzial aufgebaut.

Schon während der Aufbauarbeiten interessierten sich erste Bürger für das Thema Brandschutz, insbesondere jedoch das Thema Rauchmelder war von besonderer Bedeutung.

Dem Rauchmelderteam war nicht entgangen das gerade an diesem Freitag unsere örtlichen lokalen Zeitung ausführlich von 2 Bränden mit Todesfolge aus dem Siegerland berichteten. So wurden bereits die Bürger anhand der neusten Meldung für dieses Thema sensibliliesiert und entsprechend groß war das Interesse.

Bereits waren die vorhandenen Rauchmelder vergriffen und es musste leider eine Bestelliste angelegt werden.

Einen Trend der letzten Monate, die Beratung in der Wohnung unserer Bürger , bestätigte sich wieder. Auch Bürger anderer Städte äusserten den Wunsch auf einen persönlichen Beratungstermin, welchen wir dann an die örtliche Feuerwehr weiterleiteten.

Positiv wurde das zusätzliche Erklärungsangebot zu den Themen Feuerlöscher und Löschdecken angenohmen. 

Welchen Stellenwert die Rauchmelderaktion in der Stadt bzw auch in den nachbarstädten besitzt zeigt sich anhand der Bestelliste und zum anderen ander reaktion des geschäftsführeres vom Einkaufszentrum.

Bei den Vorbereitungen zum Rauchmeldertag zeigte er sich sehr erfreut das die feuerwehr diesen tag in seinem Gebäude durchführen wollte. Im Vorfeld und an dem eigentlichen Rauchmeldertag waren 2 Mitarbeiterinnen zur Unterstützung abgestellt. Ein im Einkaufscenter vorhandener backshop sponserte an diesem Tag sowohl Kaffee als auch belegte Brötchen, während das Mittagessen vom Einkaufscenter gestellt wurde.

Hier nochmals unser Dank

Kierspe

In der neuen Aktion 50/50 ist in einem beitrag eine Paketaktion der Rauchmelderarbeitsgruppe ausführlich vorgestellt und beschrieben worden. Diese Aktion ging bis zum  23.12.08 um sicher zusein, dass auch wirklich   alle Geschenksendungen, inclusive der Rauchmelder, am Heiligabend unter dem Weihnachtsbaum  liegen.

So ging die letzte Sendung mit Geschenken und dem kleinen Lebensretter erst am späten Nachmittag des 23.12. auf die weite Reise quer durch die Republik bis in die Nähe von Dresden. Natürlich war es dann nicht gesichert, das diese Geschenksendung auch wirklich am nächsten Tag noch den Empfänger ereichen wird. So musste der Abesender anstatt der üblichen 5 Euro für sein 21 kg Paket, einen kleinen Aufpreis, zusätzlich entrichten, damit sicher gestellt war das am nächsten Tag der gelbe Bote  rechtzeitig diese Sendung beim Empfänger abliefert.

 

Insgesamt wurden durch diese Aktion 23 Sendungen auf den Weg gebracht. Das mag wirklich nicht sehr viel im ersten Moment sein, jedoch sagt die Zahl von 58 Meldern die in diesen Paketen sich befanden aus, das sehr viele Versender sich durch eine intensive Beratung zum Kauf von mehr als einem Rauchmelder entschlossen haben.

Spitzenreiter war ein älteres Ehepaar das den Kindern und Enkel eine ” Brandmeldeanlage” aus 7 vernetzbaren Rauchmeldern für das Einfamilienhaus nebst Löschdecke erstanden hat.

Auch durch solche kleine Aktionen sind nun doch zumindest weitere 23 Wohnungen durch Rauchmelder geschützt.

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